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Gründung im Mai 1959 (Originalauszug der Chronik)

Am Dienstag, den 19. Mai 1959 wurde zur Überraschung
der Gemeinde ein Anschlag angebracht für die Gründung eines
Musikvereins. Die Interessenten wurden für Donnerstag ins
»Gasthaus zum Ochsen« eingeladen [...] Zur Freude aller hatten
sich verhältnismäßig viele zur Gründung eines Musikvereins
eingefunden. Darunter war auch Herr Bürgermeister Trefz,
der gleich den Abend mit den entsprechenden Worten einleitete,
danach übernahm Herr Beckbissinger das Wort und wies auf den
Ernst und das Interesse hin, das jeder Bläser von sich aus
mitbringen muss, das überhaupt das Bestehen und Aufrecht-
erhalten gewährleistet ist, da die finanzielle Belastung doch
erheblich groß ist.

Herr Beckbissinger fragte nun die Anwesenden, wer bereit wäre,
in der Kapelle mitzublasen. Hierauf meldeten sich: Erwin Auchter,
Willi Beckbissinger, Günter Beyl, Martin Binder, Wolfgang Danhof,
Gerhard Döffinger, Walter Essig, Ernst Feiler, Peter Fischer, Anton
Heinrich, Wilhelm Häderle, Christian Liebelt, Helmuth Lippoth,
Herbert Mayer, Ottmar Mayer, Helmut Schellenbauer, Manfred
Schmid, Erich Seyb, Alfred Staiger, Arno Walter, Herbert Würth,
Oswald Wurmbrand, Manfred Zink, Manfred Stengel.

Als erstes Mitglied trat Herr Bürgermeister Trefz ein, dessen
Beispiel sich folgende anschlossen: Erwin Motz, Eugen Gerstle,
Wilhelm Wölfle, Paul Beyl, Kurt Beuttner, Albert Mayer, Günter
Beyl (Klinge), Helmut Schmid, Erich Beyl (W-F-Str.), Erich Beyl
(Pf-Klinge), Karl Fritz Dürr, Ernst Klaun, Gustav Seyb, Alfred
Arnold, Wladimir Wizcinski, Reinhold Essig.

Nachdem sich genügend Bläser gemeldet hatten, einigte man
sich gleich, die Wahlen der einzelnen Vorstandsmitglieder
durchzuführen. Erster Vorstand wurde Willi Beckbissinger.
Für den 2. Vorstand bestimmte man Erwin Motz. Als Kassier
wurde in Abwesenheit Gerhard Pfeil ernannt und als Schriftführer Christian Liebelt.

Die Leitung der Kapelle für das erste Jahr übernahm Willi
Beckbissinger. Notenwart wurde Anton Heinrich. Als Vereinslokal
wurde die Gaststätte E. Gerstle »Zum Ochsen« einstimmig
angenommen. Der Jahresbeitrag wurde auf DM 5.– (Fünf)
festgelegt.

[...]
Am darauffolgenden Samstag fuhren Bürgermeister Trefz und
Willi Beckbissinger nach Stuttgart und verhandelten mit dem
Musikhaus Barth über die Finanzierung der Instrumente.

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